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Inspirierend

 

Ein offenes Buch

Ein Platz in der Wohnung, wo immer ein Buch offen liegt - das kann wie eine Zwiesprache sein. Innerhalb der Familienmitglieder und mit sich selbst.

Welches Bild liegt heute offen? Was für eine Stimmung verbreitet sich daraus?

Welche Aussage, Frage schlage ich heute auf? Lasse ich sie eine Weile still wirken? Sprudeln Gedanken durch den Kopf. Entsteht ein Gefühl.

So wie wir gewohnt sind, zum Körper zu schauen, so können wir auch auf unseren Verstand achten. Verselbständigt er sich mit inneren Selbstgesprächen? Kann er sich konzentrieren? Hat er die Möglichkeit sich offen verschiedenen Standpunkten und Themen zu widmen? Hält er Ruhe aus?

In diesem Sinne, stelle ich Ihnen gerne die folgenden Bücher vor:

 

Die Trilogie

In „Bewegt“ – „Begegnet“ –„ Belebt“ sind in kurzer, knapper Sprache Alltagsgeschichten und Gespräche als kurze „Essenzen“ niedergeschrieben. Dies ermöglicht der Leserin und dem Leser, aus Distanz mit fremden Worten auf bekannte Gegebenheiten zu schauen. Es kann Herausforderndes geteilt, Hartes aufgeweicht werden und Zartes kann klare Konturen erhalten.

In diesen drei Büchern arbeiten Bilder und Worte Hand in Hand.

 

Fragen erleben

Im Buch „Fragen erleben“, begegnen die Leserin und der Leser Fragen, die nicht unbedingt sogleich begreifbar sind. Sie bergen eine Freiheit, die sich im Begreifen wollen, oft nicht sofort fassen lässt. Es kann eine Ahnung, eine Betroffenheit, eine Sehnsucht, ein Innehalten, ein Interessiert sein aufkommen.

In neun Themen zu „Fragen erleben“, öffnet sich ein Entwicklungs-Zyklus.

 

Ich wünsche Ihnen viele inspirierende und bewirkende Momente mit offenen Büchern.

Lotta Ingold, 1.12.16